Pressluftatmer

Atemschutz – sogenannte Einsteiggeräte sind handlich …
 
 Es gibt einfach Situationen, in denen eine handelsübliche Atemschutzmaske nicht unbedingt gebräuchlich ist, weil man beispielsweise Erkundungen und Inspektionen in engen Schächten vornehmen muss oder in Domdeckel von Kesselwagen etc. einsteigen muss. Ob Berufsfeuerwehr, Bundeswehr oder Katastrophenschutz – überall treten Situationen auf, in denen Gerätschaften für den üblichen Atemschutz einfach zu groß und unhandlich sind, um diese zu verwenden. In diesen Fällen werden sehr gerne sogenannte Einsteiggeräte verwendet. Hierbei handelt es sich um sogenannte Pressluftatmer, die in eine Atemlufttasche mit 4l/200 bar integriert sind. Einsteiggeräte bedeutet nicht, dass diese Geräte für Einsteiger im Job gedacht sind, sondern zum Einsteigen in Schächte etc. genommen werden können, um den Engpass an Bewegungsplatz zu kompensieren und dennoch die Inspektion durchführen zu können. Diese Geräte kann man zwar nur kurzzeitig einsetzen, da sie aufgrund des geringen Vorrats an Atemluft nicht so lange halten, dennoch kann man mit diesem Atemschutz genau das erreichen, was man sich vorgenommen hat, nämlich die Erkundung der Schächte etc. Wenn man sich im Internet einmal genauer umschaut, dann findet man viele Onlineshops vor, die ebensolche Einsteiggeräte anbieten. Hier sollte man sich aber nicht nur auf die Aussagen in den Onlineshops verlassen, sondern eine persönliche Beratung bezüglich diesen Atemschutz anstreben, schließlich geht es um das leibliche Wohl derjenigen Personen, die diese entsprechende Inspektion durchführen und die Masken entsprechend tragen müssen. Diese Personen muss man einfach schützen, nicht nur davor, dass Wasser in die Lungen vordringen können, sondern selbstverständlich auch davor, dass sie in gewissen Schächten oder halt im Wasser keine Luft bekommen. Vor allem aber wird dieser Atemschutz dann eingesetzt, wenn die großen Gerätschaften des Atemschutzes versagen bzw. zu unhandlich erscheinen. Es stellt sich natürlich als schwierig dar, ohne berechtigten Grund, also als Privatperson / Laie, zu erfahren, wie teuer diese Atemschutzmasken sind – dennoch kann man sich entsprechendes Infomaterial zukommen lassen, gerade dann, wenn man beispielsweise gedenkt, diesen Atemschutz privat zum Tauchen einzusetzen.